Call for Chapters: The Routledge Handbook of Social Engineering and Crime

I am especially pleased to share this Call for Chapters because this handbook marks a genuine milestone in my academic life. After 13 years of developing and teaching a seminar on Social Engineering at Technische Hochschule Brandenburg, after more than two decades of working on this topic in different contexts, the opportunity to curate a dedicated Routledge International Handbook on Social Engineering and Crime feels both professionally and personally significant. To me, this is not only an genuinely innovative and highly relevant book project, but also one that sends an important signal: that Social Engineering deserves to be treated as a serious interdisciplinary field of inquiry at the intersection of crime, technology, and society. It is therefore a project I am deeply committed to and extremely excited about.

If you are interested in contributing a chapter, please read the Call for Chapters. Feel free to forward the PDF to people who might be interested! If you have any questions, please contact me!

Call for Chapters (Most recent version)

Call for Chapters: The Routledge Handbook of Social Engineering and Crime Weiterlesen ...

Es geht voran, auch ohne Zwang: Zahl der Soldatinnen und Soldaten in Deutschland steigt

„Nach dem Start des Neuen Wehrdienstes setzt die Bundeswehr ihr personelles Wachstum fort. Bis Ende Februar hätten sich rund 16.100 Menschen für eine militärische Laufbahn beworben – ein Plus von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie das Bundesverteidigungsministerium am Dienstag in Berlin mitteilte. Diese Tendenz spiegle sich auch in den Neueinstellungen wider: Im Februar gab es mehr als 5300 Einstellungen und damit 14 Prozent mehr als zur gleichen Zeit im Vorjahr.
Insbesondere bei Mannschaftssoldatinnen und -Soldaten im Rahmen des Neuen Wehrdienstes sei der Personalbestand im Vergleich zum Vorjahr signifikant erhöht worden, teilte das Ministerium weiter mit. Derzeit sind demnach rund 13.400 Personen als Freiwillig Wehrdienstleistende (sechs bis elf Monate) und kurzdienende Zeitsoldaten (zwölf bis 23 Monate) in der Bundeswehr tätig – ein Plus von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.“

(WELT)

Wie kann das nur sein, so ganz ohne Wehrpflicht?

Mal ganz ohne satirischen Einschlag: Deutschland ist ein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat. Als solcher geht man nicht leichtfertig mit der Freiheit junger Menschen um, auch und gerade dann nicht, wenn diese Freiheit von außen immer stärker bedroht wird. Freiwilliger Wehrdienst kann funktionieren, wie man sieht. Funktioniert er nicht, weil die Zahlen langfristig zu niedrig bleiben, so muss überlegt werden, inwiefern eine Pflicht eine Lösung sein kann. (Im Übrigen nicht nur für junge Männer, sondern für alle.) Genau so schildere ich die passende Analyse seit Jahren. Man schüttet das Kind nicht mit dem Bade aus, sondern prüft im Sinne des Grundgesetzes und wählt die richtige Reihenfolge.

Es geht voran, auch ohne Zwang: Zahl der Soldatinnen und Soldaten in Deutschland steigt Weiterlesen ...

EnforceTac-Vorträge: Für Besucherinnen und Besucher der Messe per Mail erhältlich

Wer jetzt, nach den beiden Präsentationen, weiterhin Interesse an meinen beiden Vorträgen zu den Themen Wehrhaftigkeit und NATO GAN Capabilities hat, der möge mich bitte direkt anschreiben: stephan at humer.de. Messebesucherinnen und -besucher erhalten den Vortrag nach Akkreditierungsnachweis per Mail. Fragen zu den beiden Themen (siehe hier und hier) beantworte ich natürlich gern jedermann. Auch hier gilt: einfach Mail an mich und dann können wir die Themen kurz besprechen. Präsentationsdownload und -zusendung sind allerdings Messeteilnehmerinnen und -teilnehmern vorbehalten.

EnforceTac-Vorträge: Für Besucherinnen und Besucher der Messe per Mail erhältlich Weiterlesen ...

Forschung für übermorgen, Entwicklung für morgen, Beratung jetzt und hier

Ich berate als Wissenschaftler an der Schnittstelle von Forschung, Entwicklung und Praxis in der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie – dort, wo Entscheidungen meist unter Zeitdruck, mit großer Unsicherheit und enormen Konsequenzen getroffen werden müssen.

Was ich in solchen Projekten im Kern anbiete, lässt sich in drei Punkten zusammenfassen:

Übersetzen: geliefert wird unbestechliche Klarheit, gnadenlose Ehrlichkeit und mathematisch-statistische Evidenz.
Unsicherheit abbauen: analysieren, bewerten, handlungsfähig machen – in dieser Reihenfolge.
Umdenken anstoßen: radikal, offen, hochinnovativ. Das ist keineswegs einfach, aber es lohnt sich.

(mehr …)

Forschung für übermorgen, Entwicklung für morgen, Beratung jetzt und hier Weiterlesen ...

Sie sind JournalistIn und berichten über Waffenthemen, fühlen sich aber nicht ausreichend informiert? Das können wir ändern.

Mein Angebot: Gemeinsam sprechen wir über Hollywood-Klischees, Waffenscheine und Waffenbesitzkarten, und zwar auf einem Schießstand. Das heißt, Sie können dann einige der Waffen, von denen oft die Rede ist, direkt ausprobieren und dabei wissenschaftliche Begleitung erfahren. Kostenlos, unabhängig, unkompliziert. Wenn Sie in Berlin und Umgebung leben/arbeiten und hauptberuflich journalistisch tätig sind, dann kontaktieren Sie mich. Ich werde mein Möglichstes tun, um einen Termin zu finden. Siehe dazu auch meinen LinkedIn-Beitrag.

Sie sind JournalistIn und berichten über Waffenthemen, fühlen sich aber nicht ausreichend informiert? Das können wir ändern. Weiterlesen ...

“Vergessen und vergriffen”: Der Freitag erinnert an Gerburg Treusch-Dieters Werk

Scharf denkend – das war das Merkmal, welches mich damals am meisten beeindruckte. Und das heute noch spürbar ist, wenn man sich mit Gerburg und ihren Ideen beschäftigt. Der Freitag, ihre alte publizistische Heimat, erinnert dieser Tage an ihr Werk und Wirken und empfiehlt dazu die erneute Lektüre ihrer Bücher. Ich auch. Denn sie fehlt halt, schlicht und ergreifend, auch und gerade jetzt.

“Vergessen und vergriffen”: Der Freitag erinnert an Gerburg Treusch-Dieters Werk Weiterlesen ...